Neverendingstory Krankenhaus

Vorgestern war diese {ln:demo in belzig} gegen die privatiserung van das kreiskrankenhaus hier in Belzig, aber obwohl nicht nur die linkspartei gegen die privatiserung war aber auch ein teil von die spd fraktion, alle andere waren vor (auch die grüne) wurden es doch noch ganz spannend. Nicht ob das krankenhaus verkauft wird, weil selbst wenn die ganze spd fraktion in kreistag gegen gestimmt hat hatte mensch noch die grüne nötig gehabt. Aber die frage wemm wird es kriegen, welche drei bewehrber gibt es eigenlich. Wenn ich die lokale presse glaube kann wurden es ein kopf an kopf rennen zwisschen Johanitter (die schön in krankenhaus in Treuenbritzen haben) und Awo und nach ein ziemlich close finish scheinen die Johanitter gewonnen zu haben, aber die Awo vertretter habben schön in die zeitung gedroht ein klacht ein zu reichen, weil es ihre meinung nach alles ein bisschen undurchsichtig war. Wir kennen das…

Ganz blöd ar naturlich dsdie kris verwaltung fast 1.000.000 euro ausggn hat um hraus zu bekommen welche von die in anfang drei bewerber die beste fur das Belziger Krankenhaus sein wird und dann trotzdem entscheiden nichtdie beste aus das untersuch zu nehmen. Deutlich warum es nicht die AWO geworden ist, die als beste aus dem gutachten kam, wird hoffentlich mal heraus kommen. Nachschrift:

Heute (18 Juli) stand diese geschichte im Belziger Fläming Echo, nicht nür die Linker sein gegen die verkauf von das Kreiskrankenhaus, die lokale SPD wird auch wach….

Belzigs SPD geht auf Distanz zum Landrat


Ortsvereinsvorsitzender Hendrik Hänig kritisiert Krankenhausverkauf
BELZIG Der Verkauf des Belziger Krankenhauses stößt in Teilen der SPD-Basis nach wie vor auf Kritik. In ungewöhnlich scharfer Form hat sich jetzt der SPD-Ortsverein Belzig von SPD-Landrat Lothar Koch distanziert. Dessen Politik spiegele nicht die der SPD-Basis wider, heißt es in einer Presseerklärung.

Die Aussage von Koch, dass er mit der negativen wirtschaftlichen Entwicklung des Krankenhauses nicht hausieren gegangen sei, um dessen Image nicht zu beschädigen, stoße auf Unverständnis. "Selbst unsere gewählten Volksvertreter wurden nicht informiert. Es scheint im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Entwicklung zu geben, wo die Verwaltung das Parlament lenkt und nicht das Parlament die Verwaltung", so der junge Belziger SPD-Chef. Wenn es angeblich seit längerem einen Abwärtstrend gegeben habe, weshalb habe die Geschäftsführung nicht darauf reagiert, so Hänig. "Warum hat man nicht schon 2005 angefangen, das Profil des Kreiskrankenhauses Belzig im Krankenhausbedarfsplan des Landes Brandenburg zu schärfen", heißt es in der Erklärung weiter.

Offerten zur Kooperation seien offensichtlich abgelehnt worden. Solche Angebote habe es gegeben, auch wenn dies von Seiten des Landratsamtes immer noch abgestritten werde. "Diese Versäumnisse der Verantwortlichen haben scheinbar zu dieser Tragödie beigetragen", meint Hänig.

Den Beschluss des Kreistages vom 12. Juli habe man mit großer Enttäuschung zur Kenntnis genommen, so der neue Ortsvereinsvorsitzende. "Wir stehen immer noch für den Erhalt von Gesundheitseinrichtungen in öffentlicher Hand", betonte er. Allerdings werde der demokratische Beschluss der Kreistagsabgeordneten akzeptiert.

Kritik äußern die Belziger Sozialdemokraten nicht zuletzt am Verkaufsverfahren. Mehr als eine Million Euro seien dafür ausgegeben worden, um in einem Verfahren nach bestimmten Kriterien die Bieter zu bewerten. "Warum gibt der Landkreis so viel Geld aus, um den besten Bewerber – die Awo – herauszufiltern, entscheidet sich dann aber für einen anderen – die Johanniter", fragt Hänig.

Wie er betont, werden die Folgen der Krankenhausprivatisierung vermutlich erst in Jahren spürbar. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende ist sich sicher, dass die politisch Verantwortlichen bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr für ihr Vorgehen abgestraft werden. "Viele Bürger haben das Vertrauen in die Politik unserer gewählten Abgeordneten verloren. Das könnte zur Folge haben, dass die Wahlbeteiligung sinkt oder es zu Protestwahlen kommt", meint Hendrik Hänig. F. H.

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